Was sollte man nicht essen, um die Blutfette zu senken? Bitte bewahren Sie diese Liste auf!
In den letzten Jahren ist Hyperlipidämie zu einem häufigen Gesundheitsproblem geworden, von dem moderne Menschen betroffen sind. Eine angemessene Ernährungskontrolle ist der Schlüssel zur Senkung der Blutfette. In diesem Artikel finden Sie eine detaillierte Liste der Lebensmittel, die Sie während der Blutfettreduzierung meiden sollten, um Ihnen bei der wissenschaftlichen Kontrolle der Blutfettwerte zu helfen.
1. Lebensmittel mit hohem Cholesterinspiegel

Eine übermäßige Cholesterinaufnahme führt direkt zu einem Anstieg des Low-Density-Lipoprotein-Cholesterins (LDL-C) im Blut und erhöht das Risiko für Arteriosklerose.
| Lebensmittelkategorie | bestimmtes Essen | Cholesteringehalt (mg/100g) |
|---|---|---|
| tierische Innereien | Schweinehirn, Rinderhirn, Hühnerleber | 2000-3000 |
| Eier | Eigelb, Enteneigelb | 1500-1800 |
| Meeresfrüchte | Tintenfisch, Tintenfisch, Krabbenrogen | 600-1000 |
| Milchprodukte | Butter, Sahne | 200-300 |
2. Fettreiche Lebensmittel
Gesättigte und Transfettsäuren erhöhen den Triglyceridspiegel im Blut deutlich.
| Lebensmittelkategorie | steht für Essen | Vorschläge |
|---|---|---|
| Frittiertes Essen | Gebratenes Hähnchen, frittierte Teigstangen, Kartoffelchips | ganz meiden |
| fettes Fleisch | Schweinebauch, Rindfleisch, Schmalz | Nicht mehr als 50g pro Woche |
| verarbeitete Lebensmittel | Kekse, Kuchen, milchfreie Milchkännchen | Achten Sie auf die Kennzeichnung von Transfettsäuren |
| Nüsse | Walnüsse, Cashewnüsse, Pistazien | Kontrollieren Sie es täglich innerhalb von 20 g |
3. Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt
Übermäßiger Zuckerkonsum wird im Körper in Triglyceride umgewandelt, was zu einer Dyslipidämie führt.
| Zuckertyp | gemeinsame Quellen | Alternative Vorschläge |
|---|---|---|
| Zucker hinzugefügt | Zuckerhaltige Getränke, Milchtee | Wechseln Sie zu zuckerfreiem Tee |
| raffinierter Zucker | weißer Zucker, brauner Zucker | Verwenden Sie Zuckerersatzstoffe |
| Lebensmittel mit hohem GI | Weißbrot, Klebreis | Wählen Sie Vollkornprodukte |
| unsichtbarer Zucker | Eingelegtes Obst, aromatisierter Joghurt | Nährwertangaben anzeigen |
4. Lebensmittel mit hohem Salzgehalt
Obwohl Salz keinen direkten Einfluss auf die Blutfette hat, kann es das Risiko für Bluthochdruck erhöhen und indirekt die Herz-Kreislauf-Gesundheit beeinträchtigen.
| Lebensmitteltyp | Beispiel für Salzgehalt | Gesundheitsrisiken |
|---|---|---|
| eingelegtes Essen | Jede 100 g Speck enthält 5 g Salz | Erhöhen Sie die Natriumaufnahme |
| verarbeitetes Fleisch | Schinkenwurst enthält 3 % Salz | Fördern Sie die Wasser- und Natriumretention |
| Gewürze | Sojasauce enthält 18 % Salz | Es wird empfohlen, natriumarme Sojasauce zu verwenden |
5. Alkoholische Getränke
Alkohol stört den Fettstoffwechsel der Leber und erhöht den Triglyceridspiegel deutlich.
| Alkohol | Kalorien (kcal/100ml) | Wirkung auf Blutfette |
|---|---|---|
| Bier | 43 | Erhöhte Triglyceride |
| Alkohol | 350 | Hemmt die Lipolyse |
| Rotwein | 85 | Tageslimit 150 ml |
6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen
1. Wahl der Garmethode: Vermeiden Sie das Frittieren und verwenden Sie Garmethoden bei niedrigen Temperaturen wie Dämpfen, Dünsten und Dünsten.
2. Tipps zum Auswärtsessen: Essen Sie weniger Schmorgerichte, süß-saure Gerichte und vermeiden Sie dicke Suppen
3. Versteckte Risiken: Einige „gesunde Lebensmittel“ wie Kokosnussöl und Palmöl sind reich an gesättigten Fettsäuren
4. Individuelle Unterschiede: Diabetiker müssen gleichzeitig die Kohlenhydrataufnahme kontrollieren
7. Gesunde Alternativen
| ungesundes Essen | gesunde Alternative | Vorteile |
|---|---|---|
| Schmalz | Olivenöl | Reich an ungesättigten Fettsäuren |
| weißer Reis | Mehrkornreis | Niedrigerer GI-Wert |
| Kohlensäurehaltige Getränke | Limonade | Null Zucker und null Kalorien |
| Sahnetorte | Fruchtjoghurt | Nahrungsergänzungsmittel mit Ballaststoffen |
Eine wissenschaftliche Ernährung erfordert eine langfristige Beharrlichkeit, und es wird empfohlen, mit mäßiger Bewegung und regelmäßiger Arbeit und Ruhe zusammenzuarbeiten. Überprüfen Sie regelmäßig die Blutfettwerte (empfohlen alle 3–6 Monate) und passen Sie Ihren Ernährungsplan anhand der Testergebnisse an. Wenn bei Ihnen besondere Umstände vorliegen, wenden Sie sich bitte an einen professionellen Ernährungsberater oder Arzt.
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